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Neutrale MusterNeutralVerlässlichkeit: variabel

Symmetrisches Dreieck

Auch bekannt als: Symmetrical Triangle, Keil ohne Neigung

Fallende Hochs und steigende Tiefs laufen aufeinander zu. Die Richtung ist offen – erst der Ausbruch entscheidet, wohin es geht.

Schematische Darstellung – idealtypischer Verlauf.

So entsteht es

Eine fallende obere und eine steigende untere Trendlinie bilden ein symmetrisches Dreieck. Der Kurs schwankt mit abnehmender Spanne, das Volumen trocknet zur Spitze hin aus.

So wird es typischerweise gehandelt

Einstieg

Beim bestätigten Ausbruch aus dem Dreieck – in die Richtung des Bruchs, nicht vorher positionieren.

Kursziel

Höhe des Dreiecks an der breitesten Stelle, ab dem Ausbruch in Ausbruchsrichtung abgetragen.

Stop-Loss

Auf der gegenüberliegenden Seite des Ausbruchs.

Wo & wann – und die Grenzen

Tendiert dazu, den vorherigen Trend fortzusetzen, ist aber grundsätzlich richtungsneutral. Fehlausbrüche sind häufig – Bestätigung (Schlusskurs/Volumen) abwarten, statt die Richtung zu erraten.

Bildung, keine Anlageberatung. Chart-Muster beschreiben Wahrscheinlichkeiten, keine Garantien – sie scheitern regelmäßig. Risiko stets über Stop-Loss und Positionsgröße steuern.

Tiefer in der Akademie lernen